22
Anzeige
Velburg
Das Zentrum von Velburg ist die Stadt Velburg mit
2 000 Einwohnern. Die Burg Velburg wurde erst-
mals im Jahr 1129 erwähnt, die Stadtrechte besitzt
Velburg seit 1410. Velburg ist bekannt für seinen
schmucken Stadtplatz mit den farbigen Häuserfas-
saden und dem prächtigen Rathaus, der barocken
Pfarrkirche „St. Johannes der Täufer“ mit dem
mächtigen Zwiebelturm, der Burgruine hoch über
dem Ort, seinem Bürgerfest, dem Kirchweihtriath-
lon und dem Skihang „Monte Sperlasso“.
Reichertswinn
Reichertswinn mit seinen Orten gehört seit 1971 zur
Stadt Velburg. Durch diese Eingemeindungen hat
Velburg zwei Naturdenkmäler geschenkt bekom-
men: die König-Otto-Tropfsteinhöhle bei St. Colo-
mann und das Hohlloch bei St. Wolfgang.
Ebenfalls zu Reichertswinn gehören die Wallfahrts-
kirche „St. Wolfgang“, die die Menschen früher
das „Oberpfälzer Altötting“ genannt haben, und
ein Klettergarten, der jedes Jahr tausende Besucher
nach St. Colomann lockt.
Günching
Die katholische Pfarrkirche „Mariä Verkündigung“
in Günching erkennt man schon von weitem an ih-
rem hohen Turm mit seinen zwei Zwiebeldächern.
Zu den wertvollen Kunstschätzen gehört das von
Cosmas Damian Asam 1716 gemalte Hochaltar-
bild mit der „Verkündigung Mariens“. Wie sehr die
Religion das Günchinger Leben heute noch prägt,
demonstriert die Pilgergruppe Günching, die jedes
Jahr von der Mariensäule aus nach Altötting pilgert.
Vom Flugplatz Günching können Ultraleichtflug-
zeuge und Motorsegler starten. Das ländlich ge-
prägte Günching gehört seit 1978 zu Velburg.
Seit vielen Jahren verbunden
Hohlloch
Blick auf Velburg