Verliebt in Velburg - Informationsbroschüre - page 12

Grußwort des Bürgermeisters
Wispeck-Ritter sind
immer noch präsent
Das Geschlecht der Rit-
ter von Wispeck ist zwar
schon lange ausgestorben,
ihr Wirken hat sich aber in
der Stadt Velburg fest verwurzelt. Da gibt es zum
einen den Wispeckweg, der Velburger Schützen-
verein nennt sich „Wispeck“. Aber auch histori-
sche Schätze sind erhalten geblieben: Die Grab-
steine von Georg (Jörg) und Hans Adam Wispeck
stehen bei den Aufgängen zur Empore in der
Pfarrkirche. In der Kirche St. Anna befindet
sich der schöne Hochaltar mit dem Wappen der
Wispecks und der (mit ihnen verwandten) Nothafts.
Am ehemaligen Finanzgebäude (jetzt Kindergarten
Rappelkiste) steht ein Wappenstein mit einem Rit-
ter, der in der rechten Hand das Wispeck-Wappen
und in der linken Hand das Nothaft-Wappen hält.
Der Stein gehörte eigentlich zum Pfleghaus, das
Hans Adam Wispeck 1526 gebaut hat.
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Mal Schule, mal Fabrik, mal Lager:
Die abwechslungsreiche
Geschichte eines Rathauses
Das wunderschöne neugotische Rathaus in Velburg
hat eine lange aber auch bewegte, abwechslungsrei-
che Geschichte hinter sich: Mal war es eine Schule,
mal ein Heimatmuseum, mal eine Turnhalle, mal
ein Feuerwehrgerätehaus, mal ein Bauhoflager, mal
eine Hosenfabrik. Erst seit 1975 ist es wieder das
Rathaus, obwohl es doch zu diesem Zweck eigent-
lich schon von 1863 bis 1865 gebaut worden war.
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ehem. Finanzgebäude
Rathaus 1541-1858
Rathaus heute
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