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Das kleine Dorf mit heute rund 50 Ein-
wohnern liegt nordöstlich von Geor-
gensgmünd auf einer kleinen Anhöhe.
Seit 1811 gehört der Weiler, der 1345
als „Obernhekenouen“ erstmals urkund-
lich erwähnt wurde, zur Gemeinde. Die
Einwohner lebten von der Landwirt-
schaft, vom Hopfen- und in jüngerer Zeit
auch vom Spargelanbau. Geprägt wird
das Bild des Orts zwischen der Bahnline
Nürnberg – München und der Verbin-
dungsstraße Georgensgmünd- Bernlohe-
Roth von stattlichen Sandsteinhäusern.
Unterhalb des Ortes schlängelt sich die
Rednitz im fruchtbaren Talgrund vor-
bei. Oberheckenhofen ist der Zielort
des Georgensgmünder Skulpturenwegs.
Und mit der „Südtiroler Dorfstubn“
hat der Ortsteil noch eine weitere Be-
sonderheit. Der aus Südtirol stammen-
de Wirt Uli Runggaldier und seine Frau
Annelie bieten in der urigen Wirtsstube
und im Biergarten Südtiroler Spezialitä-
ten wie Speck, Spinatknödel und belegte
Vinschgerl an.
D I E O R T S T E I L E
D I E O R T S T E I L E