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Hainbergs gewühlt hatten, gehörte zu den spekta-
kulärsten Stellen der Strecke. Die „2. Metz“ startete
unter der Schirmherrschaft des AC Stein, zu dem
der Touringclub mit dem Motorsportclub Stein
1928 fusioniert war. 14 Jahre lang war die „scharfe
Metz“ die Top-Rallye-Veranstaltung in Deutsch-
land. Doch der steigende organisatorische Auf-
wand und der Umweltgedanke brachten die Ver-
anstaltung 1986 zu Fall. Acht Jahre später, im März
1994, wurde das Transportbataillon der US-Armee
auf dem Hainberg aufgelöst. Genau ein Jahr später
trat die Verfügung der Regierung von Mittelfran-
ken in Kraft, die das Areal zum Naturschutzgebiet
erklärte. Und seit 2005 erlebt die Metz-Rallye als
ADAC-Metz-Rallye Classic für historische Automo-
bile ein Revival – abseits vom Hainberg.
Dort wandern nun Erholungssuchende über Dünen,
Heiden, durch Wälder und parkähnliche Landschaf-
ten. In dieser besonderen Umgebung sind zahlrei-
che, teils stark gefährdete Pflanzen- und Tierarten
beheimatet. Dazu gehören der am Boden brütende
Vogel Brachpieper, die Kreuzkröte und die Sand-
Strohblume. Seit 2010 ist der Hainberg Nationales
Naturerbe und befindet sich in der pflegerischen
Obhut der DBU Naturerbe GmbH, einer Tochter der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Damit
der Magerrasen nicht verbuscht, weiden im Som-
mer Herden mit bis zu 400 Schafen auf dem Hain-
berg.
Die Geschichte des Hainbergs




