sowie etliche spätmittelalterliche Häuser verloren.
Besonders sehenswert sind heute der alte Traid-
kasten von 1481 (das heutige Rathaus), die Stadt-
pfarrkirche St. Johannes der Täufer und die
Frauenkirche.
Ein gro
ß
es historisches Potenzial bietet auch der
Schlossberg: Ab dem 13. Jahrhundert lebten hier,
auf dem mehr als 600 Meter hohen Berg, die
Herren von Heideck. Wälle und Gräben lassen
die einstige Grö
ß
e der Burganlage erahnen. Bei
schönem Wetter bietet sich eine herrliche Fern-
sicht bis in die Fränkische Schweiz.
Freizeit & Tourismus,
Stadt Heideck, Gaby Huber
Telefon: 09177 4940-11
E-Mail:
gaby.huber@heideck.deSTADTFÜHRUNGEN:
Wer Heideck alleine erkunden will, kann sich am
Flyer
„
Historisches Heideck
“
orientieren.
Der Flyer
„
Historisches Heideck
“
liegt kostenlos
im Rathaus aus und kann im Internet unter
www.heideck.de/freizeit-tourismus/historisches-heideck heruntergeladen werden.
lage
ren
löste
ns-
n-
s Zen-
Herr-
h die
dt
d heute
nur die Plateaus der Vorburg
und der Hauptburg mit den
beiden mächtigen Halsgräben.
Historische Ansichten sowie
2007 vorgenommene archäolo-
gische Sondagen verweisen auf
eine einst kleine Hauptburg
mit Ringmauer, Palas, Bergfried
und zwei weiteren Türmen. Vor-
gelagert war eine große, um-
Historisches Heideck
Eine Entdeckungsreise durch die
Geschichte der Stadt Heideck
Virtuelle Rekonstruktion der Burg um
1540
von Süden
. Die Hauptburg (rechts) wird
frontseitig von einem freistehenden,quadra-
tischen Bergfried dominiert und umfasst
neben dem Palas (vorne) zwei weitere Türme
und ein kleineres Gebäude. In der lang ge-
streckten Vorburg (links) stehen mehrere
Wirtschaftsbauten, darunter ein mächtiger
Speicherbau.
©BürofürBurgenforschungDr.Zeune/
ReUnion
2008
.
bietet
r das
en her-
dieHerren
Bau der
lichten.
Zur Burg Heideck gibt es mehrere schöne
Ansichten aus dem 16. Jahrhundert (siehe
Rückseite). Diese Südansicht zeigt Burg und
Stadt auf einer um 1560 angefertigten Karte.
Die Hauptburg zeigt im Vordergrund den
alten Palas und den Bergfried.
Im Jahr 2007 durchgeführte Sondagen be-
stätigten den Verdacht, dass das Burgareal
in den letzten Jahrhunderten fast komplett
abgegraben wurde. Punktuell fanden sich
dennoch allerletzte Mauerreste, z. B. von
der östlichen Vorburgmauer.
mauerte Vorburg mit wuch-
tigem Speicherbau.
Der Burgstall wurde durch eine
Panoramatafel und eine Info-
tafel mit virtueller Rekonstruk-
tion der Burganlage um 1540
erschlossen.
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