Der historische Stadtkern der
Oettinger
Altstadt
mit seinen Gassen, Brunnen und
Plätzen ist ein beliebter Treffpunkt für Ein
heimische und Gäste – zum Einkaufen auf
dem Markt und den zahlreichen Geschäften,
zum Verweilen in Cafés und Restaurants
und als Ausgangspunkt für eine Reise in die
Geschichte der Residenzstadt. Erste Adresse
ist das Residenzschloss des Fürsten zu Oet-
Die Verwaltungsgemeinschaft Oettingen i.Bay. pflegt ein umfangreiches
und abwechslungsreiches Kulturangebot. Mit den historischen Sehens
würdigkeiten, den interessanten Museen und dem bunten Veranstaltungs-
kalender lassen die Mitgliedsgemeinden keine Wünsche offen. Besonders
wohl fühlt sich hier auch der Storch, der schon vor über 400 Jahren zu
Zeiten des Grafen Ludwig XVI. in Oettingen nistete. Erhebliche Bemühungen
verschiedener Naturschutzinitiativen, der Bürger und der Verwaltungsge-
meinschaft sorgen dafür, dass die Störche Jahr für Jahr wiederkommen.
B E E I NDRUCK E ND E S E H E N SWÜRD I GK E I T E N ,
V I E L F Ä L T I GE MU S E E N & R AU S CH E ND E F E S T E
K U LT U R
S E H E N S WÜ R D I G K E I T E N
Oettingen: Eine Reise durch die Geschichte der Residenzstadt
tingen-Spielberg im Stil der Spätrenaissance.
Unweit des Schlosses befinden sich das Alte
Gymnasium und die Kirchen St. Jakob und
St. Sebastian. Eine architektonische Besonder-
heit bietet der Marktplatz: Die Gebäude auf
der Ostseite sind im Barockstil gehalten, auf
der Westseite herrschen Fachwerkfassaden
vor. Am südlichen Ende liegen das Rathaus,
ein Fachwerkbau aus dem 15. Jahrhundert
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K U L T U R
Im Schatten des Jakob-
sturms nisten auf einem
Oettinger Bürgerhaus seit
vielen Jahren Störche.
Oben rechts: Ein beson-
deres Erlebnis – Oettinger
Residenzkonzert im Festsaal
des Residenzschlosses.




