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Das Einsatzfeld der Feuerwehren und deren Ge-
fahren haben sich in den vergangenen Jahren
grundlegend verändert. Die neue Wohnungs- und
Hausbauweise mit ihrem hohen Anteil an kunst-
stoffhaltigen Materialien, die Lagerung von Kunst-
dünger, der Transport von gefährlichen (zum Teil
giftigen) Gütern und hochtechnisierte Industriean-
lagen machen den Einsatz unabhängiger Atem-
schutzgeräte dringend erforderlich. Dabei ist es
nebensächlich, ob es sich um einen „kleinen“
Wohnungsbrand oder um einen Gefahr-
guteinsatz handelt. Atem-
schutzträger müssen bei
einem Einsatz immer in der
Lage sein, unter extremen
Bedingungen mit einem
Pressluftatmer routiniert
zu arbeiten.
Nach mehreren vergeb-
lichen Vorstößen im Jahr
1979 durch Langenzenn
beschloss der Kreistag An-
fang 1984 die Einrichtung
einer Atemschutzzentrale
in Oberasbach. Noch im
selben Jahr wurde auf dem
Grundstück des Bauhofes in
Altenberg der Rohbau erstellt.
Zwei Jahre später, 1986, folgte
„Wenn andere raus gehen,
gehen wir rein.“
Atemschutzzentrale und Feuerwehr




