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Das

Jagdschloss Hirschbrunn

im Auhause-

ner Ortsteil Dornstadt wurde von 1600 bis

1607 im Auftrag der Grafen Gottfried von

Oettingen-Oettingen und Wilhelm II. von

Oettingen-Wallerstein erbaut. 1692 kaufte

der katholische Graf Franz Albrecht von

Oettingen-Spielberg den Anteil der Linie

Oettingen-Oettingen und ließ die Marien­

kapelle neben dem Schloss errichten.

Zwischen 1700 bis 1846 beheimatete der

dreigeschossige Giebelbau die Dorfschule. Ab

1978 wurde das Schloss aufwändig renoviert.

Die Schlosskapelle kann besichtigt werden.

Die

Synagoge Hainsfarth

dient als Begeg-

nungsstätte und Raum für kulturelle Veran-

stalt ngen. Ihre Ge chichte geht bis ins Jahr

1722 zurück, als die erste Synagoge gebaut

wurde. Diese wurde wegen Baufälligkeit

abgerissen und durch einen Neubau ersetzt,

der 1860 feierlich eingeweiht wurde. Nach

dem zweiten Weltkrieg wurde der Bau auf

unterschiedlichste Art genutzt, ehe die

Gemeinde 1977 hier den Bauhof einrichte-

te. Ab 1983 wurde die Synagoge aufwändig

restauriert und 1996 wieder eröffnet.

Diente viele Jahre als

Dorfschule: das Jagd-

schloss Hirschbrunn. Heute

kann die Schlosskapelle

besichtigt werden.

Früher Versammlungs- und

Lehrhaus der jüdischen Gemeinde,

heute ein Raum für kulturelle

Veranstaltungen und Begegnungen:

die Synagoge Hainsfarth.

K U L T U R

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