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Kommunale Abfallwirtschaft und Müllverbrennung

Deponien des

Landkreises Fürth

Altdeponie Wilhermsdorf

Betrieb von 1978 bis 1988

Ablagerung von Erde und Bauschutt.

Deponie Rangau (Zirndorf-Leichendorf)

Betrieb seit 1979

Bis 1994 Ablagerung von Erde und Bauschutt. Seit

1994 darf nur noch unbelastete Erde dort abge-

lagert werden. Die Ablagerungskapazität reichen

noch bis mindestens 2025

Deponie Langenzenn-Horbach

Betrieb seit 1989

Zugelassen für Bauschutt- und Erdablagerungen.

Bis 1998 Verfüllung der Kassette 1. Derzeit Verfül-

lung der Kassette 2. Danach steht noch eine dritte

Kassette zur Verfügung. Kassette 1 wurde 2002 ab-

gedichtet und rekultiviert.

Nach momentanem Stand reichen die Ablage-

rungskapazitäten bis mindestens 2025

Altdeponie Siegelsdorf

Betrieb von 1978 bis 1989

Genehmigt zur Ablagerung von Erde und Bau-

schutt. Die Abschnitte 1 und 2 der Deponie wurden

bereits rekultiviert und befinden sich in der Nach-

sorgephase. Auf einem Teil der Fläche (Abschnitt 3)

wird ein Häckselplatz für Grüngut betrieben. Der

Abschnitt 4 wird in 2012/2013 rekultiviert.

Altdeponie Leichendorf

Betrieb von 1971 bis 1986

Reststoff- und Schlackendeponie, insbesondere für

Schlacke aus dem Müllheizkraftwerk Zirndorf.

1996 Abdichtung und Rekultivierung. Danach wur-

de auf einer Teilfläche der Playmobil Funpark er-

richtet

Altdeponie Wintersdorf

Betrieb von 1964 bis 1978

Nach Übernahme der gesamten Müllabfuhr im

Landkreis 1972 wurde jeglicher Abfall auf der land-

kreiseigenen Mülldeponie in Zirndorf-Wintersdorf

abgelagert („Schuttberg“ Wintersdorf).

1998 Teilabdichtung und Rekultivierung der Depo-

nie Wintersdorf. Sie befindet sich nun in der Nach-

sorgephase (u. a. regelmäßige Grundwassermes-

sung über mögliche Schadstoffverfrachtung).