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Aus der Geschichte Bad Stebens
1983–1985
Abbruch undWiederaufbau des Staat-
lichen Kurhotels sowie Sanierung des
„Parkschlößchens“.
1988–1990
Sanierung der Säulenwandelhalle im
Kurpark.
27. 1. 1990
Grenzübergang zur DDR an der Krö-
tenmühle. Durch Einführung der Wirt-
schafts-, Währungs- und Sozialunion
mit der DDR werden der Grenzüber-
gang und die Dienststelle Krötenmüh-
le der Grenzpolizei ab 1. 7. 1990 – wie
alle anderen – aufgelöst.
1991–1994
Sanierung der Wehrkirche „St. Wal-
burga“.
30. 7. 1994
Eröffnung der ersten Fußgängerzone
Friedrichstraße/Kirchstraße/Kirchgas-
se.
1961/62
Bau der „Neuen Wandelhalle“.
22. 9. 1962
Inbetriebnahme der „Alexander-von-
Humboldt-Volksschule“.
16. 6. 1963
Weihe der neuen katholischen Kirche
in der Badstraße.
2. 2. 1968
Eröffnung der Hotelpension „Zum Al-
ten Bergamt“ im wieder errichteten
Bergamtsgebäude. Die Zweckbestim-
mung Weiterhausens aus dem Jahr
1788 ist erreicht.
1971–1978
Im Zuge der Gebietsreform werden
die ehemals selbstständigen Gemein-
den Obersteben, Thierbach, Carls-
grün und Bobengrün nach Bad Ste-
ben eingemeindet.
12. 3. 1973
Inbetriebnahme des Ozon-Hallen-Be-
wegungsbades.
1974–1979
Neubau des Badehauses l („Jean-
Paul-Bad“).
1981/82
Abbruch und Wiederaufbau des Klen-
zebaues.
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Die „Biedermeier“ aus Bad Steben
im Maximilianeum in München
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Roulette im Casino Bad Steben
3
Kurpark
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Fuchs am „Reinickendorfer Platz“
5
Radrennen