1933
Beginn der Asphaltierung des Orts-
straßennetzes.
6. 6. 1936
Eröffnung des Freischwimmbads.
1939
Bad Steben hat 1325 Einwohner.
1. 6. 1946
Wiederaufnahme des durch den Zwei-
ten Weltkrieg unterbrochenen Kurbe-
triebs.
22. 4. 1952
Bad Steben erhält die Bezeichnung
„Markt“.
1952/53
Errichtung des Badehauses II (heute
„Humboldtbad“).
4. 2. 1959
Eröffnung des „Sanatoriums Franken-
warte“, der ersten Klinik des Ortes.
1961
Die Zahl der jährlichen Kurgäste steigt
auf über 10000. Der Ort hat jetzt 2133
Einwohner.
1. 6. 1898
Bad Steben erhält durch die Verlänge-
rung der Linie von Marxgrün einen
eigenen Bahnhof.
1902
Beginn der Kanalisierung.
1909
Einführung des elektrischen Lichts in
Bad Steben. Das „Parkhotel“ besitzt
eine solche Anlage bereits seit 1892.
1910
Abbruch der alten Wandelhalle und
Errichtung der Säulenwandelhalle mit
integrierten Läden.
9. 10. 1910
Weihe der neuen, im Jugendstil er-
richteten evangelischen Kirche (heu-
te „Lutherkirche“).
1911
Einweihung des Staatl. Kurhauses.
1928
Durch Um- und Ausbau einer Spiel-
zeugfabrik kommt die Gemeinde in
den Besitz eines eigenen Rathauses.
20. 1. 1929
Einweihung der ersten Skisprung-
schanze im „Leitenholz“ zwischen
Mordlau und Krötenmühle.
1861
Steben wird in das Netz der Postan-
stalten einbezogen, indem es eine
Hilfestelle („Postexpedition“) erhält.
Der Ort hat rund 900 Einwohner.
Um 1870
Steben hat jährlich rund 600 Kurgäs-
te. Bis 1913 steigt diese Zahl auf das
Sechsfache.
11. 1. 1873
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
Bad Steben.
August 1877
Durch einen Großbrand wird das
„Oberdorf“ stark in Mitleidenschaft
gezogen.
August 1880
Großbrand im „Unterdorf“ (heutige
Engelmannstraße).
1892
Eröffnung des zweiten, wesentlich
größeren Kurhotels, des „Parkho-
tels“. 1902 kommt das „Parkschlöss-
chen“ als drittes staatliches Kurhotel
hinzu.
1897
Eine moderne Wasserleitung wird
eingerichtet.
Aus der Geschichte Bad Stebens
9
2
3
1
1
Parkschlösschen
2
Brunnen Kurplatz
3
Errichtung des Kurhauses 1911