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WILTRUD PROBST

Die gebürtige Nürnbergerin, Jahrgang

1969

, zog

1977

mit

ihren Eltern von der Frankenmetropole nach Neunkirchen

am Brand. Im Alter von acht Jahren trat sie zum ersten Mal

auf den Tennisplatz. Nach Erfolgen auf unterer Ebene stieß

die Nachwuchsspielerin bis in die Spitze der deutschen Ten-

nistalente vor. Wiltrud Probst gewann im Einzel zwei Tur-

niere auf der

WTA-Tour:

1990

in der neuseeländischen

Hauptstadt Wellington,

1992

die Belgian Open in Waregem.

1990

erreichte sie zudem das Achtelfinale der French Open.

Die mehrfache Deutsche und Bayerische

Tennismeisterin

gehörte lange Zeit dem Deutschen Fed-Cup-Team an und

erreichte Platz 31 im Einzel und Platz 28 im Doppel der

WTA-Weltrangliste. Heute gibt sie umfangreiches Wissen

als Trainerin in ihrer eigenen Tennisschule in Neunkirchen

am Brand an den Nachwuchs weiter.

Bewahrt mit rund 4.000 Grafiken und weit über 100 Gemälden und Skulpturen

das künstlerische Erbe von Felix Müller: das Felix-Müller-Museum.

BERTRAM BEIERLORZER

Der ehemalige

Fußballspieler

und

Trainer

erblickte

1957

in Neunkirchen am Brand das Licht der Welt. Mit der her-

vorragenden Ausbildung beim TSV Neunkirchen wech-

selte Bertram Beierlorzer

1974

zum 1. FC Nürnberg. Über

die Amateurmannschaft des Clubs schaffte der Abwehr-

spieler

1977

den Sprung in den Profikader. Bis zum Wech-

sel zum FC Bayern München

1981

absolvierte er 119 Spiele

für den 1. FC Nürnberg. Bertram Beierlorzer spielte bis

1986

insgesamt 73 Partien in fünf Spielzeiten für die

Bayern, mit denen er zwei Meisterschaften und drei DFB-

Pokalsiege feierte. Nachdem er seine aktive Karriere beim

VFB Stuttgart beendet hatte, wechselte er ins Trainerfach

und betreute

1995

und

1996

die SpVgg Fürth. Bis heute

dürfte der ehemalige Verteidiger zu den fairsten Vertre-

tern seiner Zunft gehören: in weit über 200 Ligaspielen

sah Bertram Beierlorzer keine einzige Rote Karte.

Wiltrud Probst

Bertram Beierlorzer

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